Veröffentlicht am 12. August 2011 - 0:00 in der Rubrik

Facebook und Business: Mitmachen oder Ablehnen? Mitmachen.

Soziale Netzwerke haben unsere Gesellschaft ganz schön aufgewühlt. Sie fordern eine neue Auseinandersetzung mit der Verbindung von privatem und öffentlichem Leben. Wir vernetzen uns jeden Tag mit immer mehr Menschen und teilen tausende Informationen mit Ihnen. Freundschaftsanfragen, App-Meldungen, Webseiten-Empfehlungen und personalisierte Werbung haben mittlerweile einen festen Platz in unserer Online-Welt – aber auch in unserer Offline-Welt.

 

mainblick bei facebook

 

Fast jeder mit Internetzugang hat sich schon einmal in einem Sozialen Netzwerk (stay-friends, studi-VZ, lokalisten, wkw, ...) angemeldet. Aber keines dieser Netzwerke polarisiert so stark wie Facebook. Man liest in Blogs und Foren Begriffe wie „Datenkrake“ aber auch die Angst, ausspioniert zu werden. Angst und Faszination sind äußerst menschliche Eigenschaften, besonders wenn etwas neu ist. Viele fragen sich (und oft auch uns) "Sollte ich auch facebook-en? Verpasse ich gerade was? Oder ist das alles viel zu unsicher?"

Die Antwort ist: Es kommt eben darauf an, wie man das soziale Netzwerk für sich nutzt. Denn jeder kann selbst entscheiden, was er von sich bei Facebook Preis gibt. Und vor allem bei wem. Die meisten unangenehmen Fehler (Öffentlich gemachte Partyeinladungen, Alkoholexzesse, Mobbing, ausgelesene private Telefonbücher, ...) passieren durch Unwissenheit.

Aber die allgegenwärtige Diskussion über Sinn und Unsinn von facebook zeigt doch, dass es ein wichtiger Marktplatz für Meinungen und Strömungen ist. Diese Auseinandersetzung führt dazu, dass in der Welt der abgefragten Informationen das Risikobewusstsein der User steigt. Viele Mitglieder – zugegeben: nicht alle – machen sich Gedanken darüber, was sie mit der Welt und ihren Freunden teilen möchten. Aber auch Informationen, die einem auf die „Neuigkeiten-Wand“ flattern, müssen selektiert werden. Facebook fordert den User heraus: Mit Aufmerksamkeit und ein wenig Mitdenken kann man von den Vorteilen eines solchen Netzwerkens privat aber auch geschäftlich profitieren. Immer mehr Unternehmen, auch kleine und mittelständische, nutzen die vielfältigen Möglichkeiten zum Austausch mit Gleichgesinnten. Diskussionen und Beiträge helfen ihnen, ihr Produkt oder ihre Dienstleistung zu verbessern oder gar bekannt zu machen, Suchmaschinen reagieren auf regen Austausch auf Facebook und neue Kontakte können sich ein Bild von dem Menschen machen, mit dem sie vielleicht in geschäftlichen Kontakt treten wollen. Aber gerade für Unternehmen gibt es viele Dinge, die beachtet werden sollten. Z.B. kann eine nicht endende Informationsflut oder viele aufdringliche Verkaufsangebote die User abschrecken. Tipps für die eigene Unternehmenspräsentation bei Facebook gibt es im Internet und natürlich auch bei Agenturen wie Mainblick.

Als Agentur sammeln wir eigene Erfahrungen mit den neuen Medien: Mainblick ist deshalb mittlerweile selbst Teil des großen Facebook-Netzwerkes. Damit können wir authentische Empfehlungen für Unternehmen aus unseren eigenen Erfahrungen schöpfen. Wir verstehen unsere "Fansite" als Erweiterung unserer Webseite: Wir präsentieren dort unsere Ideen, Blogbeiträge, Videos und Mainblick-Man Comics – und stellen diese zur Diskussion. „Kommunikation wird häufig als „Austausch“ oder „Übertragung“ von Informationen beschrieben. „Information“ ist in diesem Zusammenhang eine zusammenfassende Bezeichnung für Wissen, Erkenntnis oder Erfahrung. Mit „Austausch“ ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen gemeint. „Übertragung“ ist die Beschreibung dafür, dass dabei Distanzen überwunden werden können“ (Wikipedia) Ein Austausch über Wissen und Erfahrungen, auch über große Distanzen hinweg – das ist es, was das dieses Online-Netzwerk so interessant macht. Wir wollen mit unserer Seite diese Kommunikation ermöglichen. Klicken Sie doch mal rein!

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