Erik Dachselt ist der Marketing-Architekt auf YouTube

Jeden Tag prasseln im Geschäftsgespräch neue Begriffe auf uns ein. Begriffe aus dem Marketing, englische Fachwörter, Bezeichnungen aus der IT und frei erfundene Kunstwörter. Ich möchte gerne verstehen und verstanden werden. Deshalb sage ich Worthülsen und Marketing-Sprech als verbales Imponiergehabe den Kampf an, indem ich sie erkläre und damit entmystifiziere. Hinter manchen Bezeichnungen steckt durchaus mehr Interessantes als man denkt. Oder auf den ersten Blick versteht. Auf meinem neuen YouTube-Kanal spreche ich deshalb über “Buzzwords”, übersetze sie in verständliche Sprache und ordne sie ins Marketing ein.

 

 

Impressions, Usability, Engagement-Rate, Digitaler Reifegrad, Agiles Marketing, New Work, Design Thinking, KPI, VR, CRM, Pain-Points, low hanging fruits, … Ihnen ist sicher auch aufgefallen, wie gerne die Leute imposante “Buzzwords” verwenden. Das Wort kommt von Buzzer, dem englischen Wort für Summer oder Klingel. Es soll also was in unserem Kopf klingeln bei Wörtern wie New Work oder digitaler Reifegrad. Bei mir klingelt da erst mal gar nichts, solange ich mir das Wort nicht richtig erklärt habe.

Schon in den 90ern, als ich mit Werbung und Marketing angefangen habe, galt es als chic, sich mit denglischen Fachwörtern zu umhüllen. Marketing als Wissenschaft ist in den USA entstanden, deshalb gibt es historische Gründe dafür, warum Englisch so dominant ist. Aber aufgesetzter Marketing-Sprech hat mich schon immer gestört – mehr noch, ich finde ihn absolut kontraproduktiv, besonders in der Unternehmensberatung. Sowas verwirrt mehr, als dass es erklärt. Und lässt sich häufig vermeiden!

Ich finde klare, vorzugsweise deutsche Worte und anschauliche Modelle wesentlich wirksamer im Gespräch mit Geschäftsführungen kleiner und mittlerer Unternehmen. Die meisten Kunden sehen das ganz genau so: Nachhaltigkeit in der Beratung braucht eine verständliche Sprache. Deshalb verbanne ich künstliche Fachtermini – das sogenannte Marketing-Sprech – aus meinem Sprachgebrauch, so gut es geht. Und, wenn ich mal ein Fachwort benutzen muss, dann erkläre ich es, damit mein Kunde weiß, worüber ich spreche.

 

 

Es geht mir nicht darum, die Dinge neu zu erfinden, sondern Bekanntes verständlicher zu machen. In einfachen Worten, greifbaren Beispielen und amüsanten Geschichten.

Haben Sie ein Wort oder einen Satz, den Sie gerne besser verstehen möchten? Dann schreiben Sie mir! Vielleicht kann ich mal dazu recherchieren und auf meinem YouTube-Kanal etwas darüber erzählen.

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